
Prehistoric Predators
Prähistorische Raubtiere
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S01E07 - "Der Monster-Hai"
Ausgestrahlt am Oct 13, 2009, 12:00 AM
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Serie beendet
Beschreibung
Episoden (1 Staffel · 7 Episoden)
Der Biss der Urzeitbestie
Auf Abbildungen sehen sie aus wie eine Mischung aus Hyäne und Wildschwein: die Vertreter der Gattung Hyaenodon. Vor rund 30 Millionen Jahren beherrschten diese Urraubtiere Nordamerika, Europa, Asien und Afrika. Hyaenodon existierte in zahlreichen Arten und unterschiedlichen Größen. Allen gleich war, dass sie ihre Beute mit Hilfe ihres im Vergleich zum Körper riesigen Kopfes schlugen. Kräftige Schüttelbewegungen und rasiermesserscharfe Zähne sorgten dafür, dass die Opfer innerhalb weniger Augenblicke getötet wurden. Es sind vor allem diese Zähne, die in der Geschichte des Lebens tiefe Spuren hinterlassen haben. "Prähistorische Raubtiere" begibt sich heute auf die Suche nach diesen Spuren und zeichnet das realistische Porträt einer der faszinierendsten Urzeitbestien.
Aug 19, 2007
60 Min.
Giant Shark: Megalodon
Aug 19, 2007
60 Min.
Sabertooth: Smilodon
Aug 19, 2007
60 Min.
Der Terrorvogel
"Terrorvögel" waren die wohl ungewöhnlichsten Raubtiere, die jemals die Erde bevölkerten. Bis vor fünf Millionen Jahren war Südamerika ein isolierter Erdteil. Eine Landbrücke nach Norden existierte nicht, und so konnten hier ökologische Lücken, die vor rund 65 Millionen Jahren durch das Aussterben der Dinosaurier entstanden waren, anders geschlossen werden als auf den übrigen Kontinenten. Die Position des größten Fleischfressers nahmen beispielsweise nicht wie sonst üblich Säugetiere ein: In Südamerika erfüllte ein riesiger, flugunfähiger Vogel die Aufgaben, die andernorts Bären, Wölfe oder Säbelzahntiger wahrnahmen. Ein einmaliges Phänomen. "Prähistorische Raubtiere" begibt sich auf eine spannende Spurensuche.
Aug 19, 2007
60 Min.
Der Monster-Hai
Der Megalodon war das größte Raubtier, das jemals die Weltmeere durchkreuzte. Vor 20 Millionen Jahren beherrschte dieser gewaltige, bis zu 50 Tonnen schwere und 18 Meter lange Hai die Gewässer rund um Australien, Süd- und Nordamerika. Nicht einmal die riesigen Wale jener Zeit waren vor ihm sicher. Heute, knapp zwei Millionen Jahren nach dem Aussterben der Species, untersuchen Wissenschaftler Zähne der Giganten, die sie vor allem im Pazifik gefunden haben. Auch versteinerte Walknochen mit entsprechenden Bissspuren lassen Rückschlüsse auf Existenz, Aussehen und Lebensweise der Riesenhaie zu. Anhand ihrer Forschungen versuchen die Paläontologen sogar, einen Megalodon nachzubauen.
Aug 19, 2007
60 Min.
Das Killer-Schwein
Vor 30 Millionen Jahren tobte in Nordamerika zwischen zwei Spezies ein erbarmungsloser Kampf ums Überleben: Auf der einen Seite standen die Entelodonten oder "Killerschweine". Die prähistorischen Paarhufer waren seit etwa 15 Millionen Jahren die unumstrittenen Herrscher ihres Lebensraums, denn mit einer Schulterhöhe von bis zu zwei Metern und einem Gewicht von etwa einer Tonne brauchten sie keinen Gegner zu fürchten. Das änderte sich, als ein neuer Mitbewerber nach Nordamerika vordrang. Vertreter der Amphicyonidae, einer wegen ihres Aussehens auch als "Bärenhunde" bekannten Raubtierfamilie, machten den Killerschweinen ihren Lebensraum streitig. Innerhalb von etwa fünf Millionen Jahren rotteten die Neuankömmlinge die alteingesessenen Entelodonten vollständig aus. Wie konnten die Amphicyonidae diesen erstaunlichen Erfolg erringen? Neueste Forschungen deuten darauf hin, dass dies keineswegs mit überlegener Körperstärke zu tun hatte. Vielmehr scheinen die Bärenhunde eine überlegene Jagdmethode angewandt zu haben, mit der sie ihrer Konkurrenz wortwörtlich die Beute vor der Nase wegschnappten. "Prähistorische Raubtiere" rekonstruiert diesen spannenden Kampf der Giganten, der gleichzeitig Licht auf die Mechanismen evolutionärer Anpassung wirft.
Aug 19, 2008
60 Min.
Der Monster-Hai
Der Megalodon war das größte Raubtier, das jemals die Weltmeere durchkreuzte. Vor 20 Millionen Jahren beherrschte dieser gewaltige, bis zu 50 Tonnen schwere und 18 Meter lange Hai die Gewässer rund um Australien, Süd- und Nordamerika. Nicht einmal die riesigen Wale jener Zeit waren vor ihm sicher. Heute, knapp zwei Millionen Jahren nach dem Aussterben der Species, untersuchen Wissenschaftler Zähne der Giganten, die sie vor allem im Pazifik gefunden haben. Auch versteinerte Walknochen mit entsprechenden Bissspuren lassen Rückschlüsse auf Existenz, Aussehen und Lebensweise der Riesenhaie zu. Anhand ihrer Forschungen versuchen die Paläontologen sogar, einen Megalodon nachzubauen.
Oct 12, 2009
60 Min.
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