
Il était une fois... notre Terre
Es war einmal... unsere Erde
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S01E26 - "Die Welt von morgen"
Ausgestrahlt am Feb 17, 2009, 11:00 AM
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Serie beendet
Beschreibung
Episoden (1 Staffel · 26 Episoden)
Die Erben des Planeten
In der Schulcafeteria: Teenager regen sich über die weltweit begangenen Umweltsünden und Ungerechtigkeiten auf, über die in den Medien berichtet wird. Eben in diesem Moment wird im Fernsehen über den Untergang eines Öltankers vor der bretonischen Küste und über die Gefahr einer drohenden Ölpest berichtet. Die Jugendlichen wollen reagieren und gründen eine Schülerzeitung, um möglichst viele Gleichaltrige zu informieren und zu mobilisieren. Sie wollen sich damit allen entgegenzustellen, die dem Planeten schaden und seine Ressourcen verschwenden. Gemeinsam sind sie stark genug und schließlich erben sie, die Kinder, diese Welt von ihren Eltern. Die Jugendlichen wenden sich an ihren ehemaligen Lehrer Maestro, damit er ihnen einen Raum und die benötigten Materialien für die Schülerzeitung zur Verfügung stellt. Sie diskutieren mit ihm über den Klimawandel, das Ozonloch, über fehlendes Trinkwasser, den Hunger in der Welt, über aussterbende Arten, bedrohte Wälder, die Endlichkeit fossiler Brennstoffe, das zugemüllte Meer, die Überfischung, die wachsenden Müllberge und eine Landwirtschaft, die der Umwelt zunehmend schadet. Der Lehrer erklärt ihnen, dass alle von ihnen angesprochenen Themen im Katalog der Nachhaltigen Entwicklung enthalten und auf dramatische Weise aktuell seien. Doch er warnt sie auch: Selbst wenn einige einflussreiche Umweltaktivisten in der Nachhaltigen Entwicklung bedeutende Erfolge erzielt hätten, folgten auf ihre Worte meistens keine Taten. Die Teenager müssen sich vielen Hindernissen stellen, um weitere Unterstützer zu finden und sich für ihr ökologisches Engagement Gehör zu verschaffen. Denen, die sich ihnen in den Weg stellen, entgegnen sie, dass sie die Erben dieser gefährdeten Umwelt seien. Sie sind nun so zahlreich, dass man ihre Forderungen nicht mehr überhören kann. (Text: arte)
Jan 5, 2009
25 Min.
Klimawandel: Der Treibhauseffekt
Nach einer Erholungspause und einer Partie Volleyball in Maestros Garten beraten die Freunde, worum es in der nächsten Ausgabe ihrer Zeitung gehen soll. Die Diskussion ist lebhaft, das Spektrum breit: Klima, Abholzung, Wassermangel, Hunger, Treibhauseffekt … Treibhauseffekt? Grumo ist skeptisch. Da lässt Simon ihn in Maestros Auto steigen, das in der prallen Sonne steht, und schließt die Fenster. Grumo ächzt vor Hitze. Jetzt hat er es kapiert. Maestro nutzt die Gelegenheit für einen kleinen Vortrag über die Erdatmosphäre, die Stratosphäre und die schlimmen Auswirkungen der massiven Verbrennung fossiler Energien. Noch vor wenigen Jahrzehnten konnte sich die Erde natürlich dagegen schützen. Heute nicht mehr. Die Kinder fragen, was bisher getan wurde, um das Problem zu lösen. Maestro antwortet, man habe vor allem Konferenzen abgehalten, auf die nur wenige Taten folgten. Er spricht auch über die möglichen Folgen der Erderwärmung, über die Eiszeit und den Golfstrom. Doch dann trifft eine Eilmeldung aus der Nachrichtenredaktion ein: Im hohen Norden sind an die hundert Weißwale zwischen den schmelzenden Eisbergen gefangen. Gleich darauf ein Anruf einer Inuit-Korrespondentin: Den Menschen dort schmilzt der Boden unter den Füßen weg, sie rufen um Hilfe! Sofort melden sich mehrere Freiwillige. Obwohl Maestro sich fragt, wie sie den Inuit überhaupt helfen können, sollen sich Pierrot, Psi und Grumo auf den Weg machen. Der fliegende Globus setzt die drei Freunde in einem Dorf im hohen Norden ab. Ihr Gastgeber und seine Tochter, die Korrespondentin Debbie, beschreiben die Lage: Normalerweise liegt die Temperatur in dieser Jahreszeit (November) bei 15 bis 20 °C unter Null und es herrscht Dauerfrost. Jetzt hingegen treiben Eisberge im Wasser, der Permafrostboden schmilzt. Vögel und andere Tiere flüchten, denn sie finden nicht mehr genügend Nahrung, Brut- und Überwinterungsstätten. Sogar die Eisbären – die Könige des Packeises – finden keine Beute.
Jan 6, 2009
25 Min.
Wasserversorgung in Indien
Maestro klärt seine Schüler über die prekären Süßwasservorräte auf, die von Armut und zunehmender Umweltverschmutzung immer mehr bedroht werden. Jumbo, Pierrette und Le Teigneux begeben sich dazu auf eine Reise nach Indien – mit mehr einer Milliarde Einwohner eines der größten Länder der Welt – um zu erfahren, wie die vielen Menschen mit den spärlichen Wassermengen auskommen. Denn ein Großteil von ihnen lebt von weniger als einem Euro am Tag. Trotzdem schaffen sie es, ihre Würde zu bewahren, wie Reiseführer, Dolmetscher und Club-Mitglied Raoul den drei Freunden gleich zu Beginn ihrer Reise erklärt. Er führt die drei jungen Forscher an Orte, wo der Wassermangel und die Armut ganz deutlich zutage treten. Zuerst geht es in eine kunterbunte Stadt, in der ein Befürworter des Staudammbaus mit Demonstranten aneinandergerät. Er wirbt für den Staudammbau, der Fortschritt, Modernität und ein besseres Leben für alle verspräche. Die Propaganda prophezeit ein blühendes Indien. Internationale Fonds sind auf die Finanzierung geradezu erpicht. Aktivisten jedoch lehnen sich gegen die Felderüberschwemmungen und Umsiedlungen der Bevölkerung auf, die der Bau zur Folge hätte. Ein harter Eingriff in das ökologische Gleichgewicht wäre es allemal. Die Reise geht weiter entlang an großen Feldern, die durch das Bewässerungssystem in kleine Rechtecke zerstückelt werden. Dort sammeln sich die Pestizide, die in den nahen, ohnehin schon sehr schmutzigen Fluss geschwemmt werden. Wegen des starken Wassermangels trinken dann flussabwärts die Dorfbewohner dieses völlig verschmutzte Wasser, ohne dass es eine Kläranlage durchlaufen hat. Die Freunde schlagen dem Dorfvorsteher deshalb verschiedene Methoden der Wasseraufbereitung vor, um dieses Problem zu beheben. Anschließend geht die Entdeckungsreise am Ganges entlang weiter. Der Strom führt extrem wenig Wasser, denn er wird überall angezapft und ist stark verschmutzt. 500 Millionen Menschen leben hier auf engst
Jan 8, 2009
25 Min.
Wasserversorgung in der Sahelzone
Wassermangel ist weltweit eines der dringlichsten Probleme. Heute haben 1,5 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, bis in 20 Jahren könnte die Hälfte der gesamten Menschheit betroffen sein. Deshalb sind Lösungen mehr denn je gefragt. Maestro, Psi, Pierrot und Grumo vom Club der „Erben der Erde“ begleiten weitere Freiwillige zu einer Reise nach Indien, Bangladesch, Mexiko und in die Sahelzone. Dort beobachten sie, wie ein Volksstamm seine Heimat verlassen muss: Der See, an dem diese Menschen lebten, ist ausgetrocknet. Sie konnten nicht mehr fischen. Die Tiere, die sie jagten, sind verschwunden und sie konnten ihre Felder nicht mehr bestellen. Der Weg ist lang und anstrengend. Zum Glück kommt ihnen eine Kamel-Karawane zu Hilfe. Dann entdecken sie eine Stelle mit spärlichem Pflanzenbewuchs. Hier muss es Wasser geben! Sie graben fieberhaft, mit Behelfswerkzeug oder mit bloßen Händen. Eine schwere, schweißtreibende Arbeit. Doch in der Tiefe stoßen sie dann endlich auf Wasser. Die Freude ist groß! Als der schlimmste Durst gestillt ist, machen sich die Nomaden begeistert daran, sich häuslich einzurichten. Die jungen Freunde helfen, wo sie nur können, und geben Ratschläge. Um einen Brunnen herum wird eine Mauer errichtet, um zu verhindern, dass das Wasser verunreinigt wird. Etwas weiter weg gräbt man einen zweiten Brunnen für das Vieh. Anstatt Wasser eimerweise über die Setzlinge zu gießen, wird ein intelligentes Bewässerungssystem angelegt, bestehend aus Schläuchen, die jede Pflanze über ein kleines Loch bewässern. Fernab der Brunnen wird eine Sickergrube ausgehoben und darüber ein hölzernes Toilettenhäuschen errichtet. Jetzt heißt es Abschied nehmen. Am Abend zuvor setzen sich die vier Freunde mit dem Stammesoberhaupt zusammen und geben ihm wertvolle Tipps für einen besseren Umgang mit dem kostbaren Nass. Sie diskutieren zusammen bis tief in die Nacht. Die Freunde versprechen, einen Appell an die Menschen zu Hause zu richt
Jan 9, 2009
25 Min.
Der tropische Regenwald
Maestro und seine Freunde sind heute in einer ganz besonderen Forschungsstation unterwegs: in der sogenannten SolVin-Bretzel, einer Forschungsstation zur Erkundung der Regenwälder, die im Rahmen des Global Canopy Programme (GCP) der Vereinten Nationen entwickelt wurde. Sie ähnelt einer Plattform aus netzartigem PVC und wird von einem Ballon ganz dicht über die Baumkronen gezogen. Sie dient dazu, den Regenwald genauer unter die Lupe zu nehmen, in dem sich noch Abertausende von unbekannten Pflanzen- und Tierarten befinden. Maestro ist begeistert von den exotischen Vögeln, den Totenkopfäffchen und anderen faszinierenden Tieren wie Flughörnchen und Faultieren, die ihnen auf ihrer Reise begegnen. Im Amazonasbecken mit seinen unzähligen Wasserläufen befinden sich rund 2.000 Fischarten und andere Wasserbewohner wie Schildkröten, Riesenottern, Süßwasserdelfine und – weniger angenehm – auch Alligatoren. Maestro und seine Freunde überfliegen die Windungen des Stroms, in denen Tausende Baumstämme in Richtung Mündung treiben, und gelangen schließlich zu einem Steinbruch, an dem die Bäume mit Hilfe großer Maschinen industriell gefällt werden. Unsere Freunde sind empört – wozu diese Massenabholzung? Jedes Jahr werden 15 Millionen Hektar Wald vernichtet. Schließlich wechseln sie von ihrem spektakulären Fluggerät wieder auf vier Räder und fahren zu einem Dorf, in dem Ureinwohnern leben, die sie um Hilfe gebeten haben. Die Weißen wollen sie dazu zwingen, ihr Land aufzugeben, was sie unter keinen Umständen wollten. Doch die Weißen kommen in Begleitung bewaffneter Männer. Maestro und die junge Truppe – die „Erben der Erde“ – schreiten ein. Später am Lagerfeuer erzählt der Dorfälteste dann von den Angehörigen seines Stammes, von ihrer Vergangenheit und vom Unheil, das die Weißen in ihrer Geldgier über sie gebracht haben. (Text: arte)
Jan 12, 2009
25 Min.
Woher kommt unsere Energie?
Maestros junge Freunde begreifen, dass Energiesparen zwar wichtig ist, aber woher der Strom aus der Steckdose überhaupt kommt, wissen sie nicht genau. Sie bitten Maestro darum, ihnen zu erklären, was es mit fossilen Brennstoffen auf sich hat, denn diese neigen sich angeblich auf unserer Erde dem Ende zu. Der Lehrmeister beginnt damit, dass die Sonne seit jeher der wichtigste Energielieferant für jegliches Leben auf unserem Planeten gewesen ist. Extreme klimatische Veränderungen zogen Umwälzungen der Landschaft nach sich, welche die Grundlagen für die heutigen Kohle-, Gas- und Erdölvorkommen in tieferen Erdschichten schufen. Vor ungefähr 150 Jahren vollzog sich eine Energierevolution, die das Leben der Menschen radikal verändert hat: Menschen entdeckten, dass die Verbrennung dieser Rohstoffe enorm viel Energie freisetzt, die zum Heizen dient und vor allem Maschinen und Fahrzeuge in Bewegung setzen kann. An der Schwelle zum 20. Jahrhundert entdecken Pierre und Marie Curie das Radium. Mit nur einem Gramm eines weiteren, daran gekoppelten radioaktiven Elements, des Urans, lässt sich so viel Energie erzeugen wie mit drei Tonnen Kohle. Mit Hilfe des Prozesses der Kernfusion, lässt sich noch viel mehr Energie freisetzen. Durch all diese physikalischen Entdeckungen und deren technische Nutzung sind viele mühsame Alltagsverrichtungen des Menschen erleichtert worden. Doch mit der zunehmend zur Verfügung stehenden Energie ist auch der Energieverbrauch der Menschen immens angestiegen: In knapp 100 Jahren hat sich der Energieverbrauch der Menschheit verhundertfacht. Und nichts scheint diesen Energiewettlauf noch bremsen zu können, alarmiert Maestro. Angesichts der Erschöpfung natürlicher Ressourcen, beginnt Maestro von der Energiegewinnung durch Kernkraft zu reden. Um alle Atomkraftwerke abschalten zu können, müssen jedoch erst noch effiziente und nachhaltigere Alternativen ausgebaut werden, wie zum Beispiel Windräder, Wasserkraft oder einen geostationären So
Jan 13, 2009
25 Min.
Fairer Handel
In der heutigen Ausgabe von „Es war einmal … unsere Erde“ geht es um fairen Handel. „Kleine Handwerks- und Fertigungsbetriebe, die mit schwierigen Lebensbedingungen konfrontiert sind, erhalten dadurch eine Chance auf fairere Entlohnung“, erklärt Maestro.
Jan 15, 2009
25 Min.
Verschmutzung der Meere
Verschmutzte Strände, verseuchtes Wasser, ölverschmierte Tiere … In der heutigen Ausgabe von „Es war einmal … unsere Erde“ ergreift die junge Psi das Wort und berichtet von der Verschmutzung der Meere. Auf dem Weg von der Quelle ins Meer wird das Wasser durch die Hinterlassenschaften des menschlichen Lebens verunreinigt.
Jan 16, 2009
25 Min.
Die Ökosysteme
Ein Weltraumshuttle entfernt sich von der Erde, auf der kein Leben mehr möglich ist. Unter einer riesigen durchsichtigen Kuppel erkennt man eine zweite Erde in verkleinertem Maßstab. Der Shuttle macht sich auf die Reise zu einem anderen Planeten, der wie die Erde über eine Atmosphäre verfügt.
Jan 19, 2009
25 Min.
Wasser, das blaue Gold
Maestros Freunde begeben sich nach Mittelamerika und Asien, um die Problematik der Wasserknappheit zu verstehen. Simon und Munia sind in Mexiko unterwegs, wo sie alarmierende Beobachtungen machen.
Jan 20, 2009
25 Min.
Die Armut in der Welt
Ein Picknick in Maestros GDas Erste arte 2018n. Während die Jugendlichen vergnügt speisen, können sie nicht vergessen, dass sie zu den 20 Prozent der Weltbevölkerung gehören, die 80 Prozent der weltweit verfügbaren Nahrungsmittel konsumieren. Was heißt das genau? Und wie lebt es sich, wenn man arm ist?
Jan 22, 2009
25 Min.
Unsere Wälder
Maestros Freunde haben einiges zu tun: Überall auf der Erde wird ihre Hilfe und ihr Ratschlag benötigt. Vor allem die unzähligen Waldrodungen findet Maestro alarmierend, die nicht nur Lebensraum vernichten, sondern auch die Erderwärmung antreiben.
Jan 23, 2009
25 Min.
Die Überfischung der Meere
Diesmal geht es in ein kleines japanisches Fischerdorf, wo ein kleiner Junge Pierrette und Jumbo an eine Anlegestelle führt, vor der tote Walfische treiben. In einiger Entfernung sehen sie verendete Buckelwale. Unsere Freunde sind empört. Hier werden rücksichtslos vom Aussterben bedrohte Arten gefischt, da in Japan das Walfangverbot auf taube Ohren stößt.
Jan 26, 2009
25 Min.
Woher kommt der Klimawandel?
Die Redaktion der Jugendlichen läuft auf Hochtouren: Wegen der beunruhigenden Nachrichten und zu beobachtenden Veränderungen des Klimawandels haben Maestro und seine Freunde alle Hände voll zu tun. Es gibt keinen Zweifel: Das weltweite Klima erwärmt sich.
Jan 27, 2009
25 Min.
Landwirtschaft
Maestros Freunde besichtigen den Landwirtschaftsbetrieb von Grumos Onkel. Einen Hühnerhof suchen sie dort vergeblich. Überall riesige Betongebäude, Produktionshallen, Ställe, Erntemaschinen, Dünger- und Pestizidstreuer. Hühner und Kühe sind in separaten Hallen zusammengepfercht. Um den Ertrag zu optimieren, werden die Kühe mit Nahrungskonzentrat gefüttert und vollautomatisch gemolken.
Jan 29, 2009
25 Min.
Artenvielfalt
Bei der Arbeit in der Redaktion erfährt Psi, dass bei einer Untersee-Expedition neue Arten auf dem Grund des Ozeans entdeckt wurden. Doch Maestro winkt ab: Es gibt auf der Erde noch zahllose unentdeckte Arten. Auch wenn viele mittlerweile ausgestorben sind, wie die Dinosaurier beispielsweise. Daraufhin reist der interessierte Grumo mit Maestros magischem Apparat in die Welt der Dinosaurier.
Jan 30, 2009
25 Min.
Die Folgen der Klimaerwärmung
Ein Wiedersehen mit dem Inuit-Dorf, das unsere Freunde in einer früheren Folge besucht haben: Doch der größte Teil des Dorfes wurde durch das Tauen des Permafrostbodens zerstört. In den wenigen unbeschädigten Häusern leben nur noch ein paar alte Leute. Unsere Freunde setzen ihre Reise durch den Hohen Norden auf einem Frachtschiff fort, dessen Kapitän sie an Bord aufgenommen hat.
Feb 2, 2009
25 Min.
Recycling
Maestros Freunde reisen mit dem Ballon nach Payatas auf den Philippinen, zum „rauchenden Berg“ der Hauptstadt Manila. Hier befindet sich eine der größten Mülldeponien der Welt. Trotz vieler Nachteile hilft sie doch zahllosen Armen, für welche die zum Recycling geeigneten Abfälle eine wichtige Einnahmequelle bilden.
Feb 3, 2009
25 Min.
Frauen weltweit
Um mehr über die Lebensumstände der Frauen auf der Welt zu erfahren, besuchen Maestro und seine Freunde eine internationale Konferenz zum Thema Frauenrechte. Dort erfahren sie, dass die Frauen zwar den Großteil der Nahrungsmittel in den Entwicklungsländern erzeugen, dass sie jedoch kaum über eigenes Einkommen verfügen und noch weniger Rechte haben.
Feb 5, 2009
25 Min.
Kinderarbeit
Maestros Freunde werfen einen Blick nach Asien, Afrika und Lateinamerika, wo viele Kinder zur Arbeit gezwungen sind, teilweise schon im Alter von vier, fünf Jahren. Hellauf empört, beschließen sie, den Weltkongress für Kinderrechte darüber zu informieren.
Feb 6, 2009
25 Min.
Alternative Energien
Die Menschen haben die fossilen Energiequellen rücksichtslos ausgebeutet, sodass diese schon bald zur Neige gehen werden. Heute geht es um erneuerbare Energien. Maestro zählt die zahllosen Erdölderivate auf, die - ohne dass man es sich wirklich bewusst macht - aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken sind.
Feb 9, 2009
25 Min.
Das Haus und die Stadt
Wie sieht die ideale Stadt der Zukunft aus? Heute sollen Maestro und seine jungen Freunde versuchen, sie zu konzipieren. Sie halten einige Punkte für unabdingbar: so zum Beispiel das Bauen mit verbesserten Materialien, Verkehrsberuhigung, Verringerung der Umwelt- und Lärmbelastung und die Verbannung von Industrieanlagen aus den Innenstädten.
Feb 10, 2009
25 Min.
Klimawandel, was tun?
In der Redaktion entbrennt eine heftige Diskussion zwischen unseren Freunden - auf der einen Seite stehen diejenigen, die von den schädlichen Auswirkungen der Klimaerwärmung überzeugt sind und die aktiv dagegen ankämpfen möchten, auf der anderen Seite die Skeptiker, nach deren Auffassung die Sache nicht so eindeutig ist.
Feb 12, 2009
25 Min.
Gesundheit und Bildung
Die senegalesische Region Casamance wurde durch eine Heuschreckenplage verwüstet. Flugs tanken Maestro und seine Freunde den Globus-Ballon auf, um der Bevölkerung zu Hilfe zu eilen. Und da sind unsere Freunde auch schon vor Ort. Ihnen bietet sich ein seltsamer Anblick.
Feb 13, 2009
25 Min.








