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S01E04 - "Die Kunst im Dienste der Macht"
Ausgestrahlt am Jan 1, 2004, 5:00 PM
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Serie beendet
Beschreibung
Episoden (1 Staffel · 4 Episoden)
Aufstieg einer Dynastie
Während sich das übrige Europa im 15. Jahrhundert noch ganz unter der Herrschaft der katholischen Kirche befindet, kündigt sich im Florentiner Kultur- und Geistesleben bereits eine von den Medici entscheidend getragene tief greifende Wandlung an. Cosimo de Medici und sein Vater Giovanni gründen die mächtigste Bankendynastie der damaligen Welt, Prinzen und Päpste gehören zu ihren Kunden.
Jan 1, 2004
55 Min.
Lorenzo, der Kunstmäzen
Cosimos Enkel Lorenzo de Medici, auch „der Prächtige“ genannt, hat zahlreiche Feinde, darunter den Papst. Doch er überlebt alle Attentate und wird zur Schlüsselfigur der Renaissance. Florenz wird zur Weltkulturhauptstadt.
Jan 1, 2004
55 Min.
Die Päpste der Medici
Im Jahr 1513 wird Giovanni di Medici zum Papst Leo X. gewählt. Um sein extravagantes Mäzenatentum zu finanzieren, führt er den Ablasshandel ein. Der stößt auf heftige Kritik. Es kommt zu einer Reformbewegung in der Kirche, die letztlich zur Abspaltung des Protestantismus führt. Nach dem Tod Leos X. wird sein Cousin Giulio als Klemens VII. sein Nachfolger. Dieser verliert die Auseinandersetzung mit Kaiser Karl V. und der Vatikan fällt an das Deutsche Reich.
Jan 1, 2004
56 Min.
Die Kunst im Dienste der Macht
Cosimo de Medici, Angehöriger der jüngeren Linie der Familie, etabliert sich in Florenz als absoluter Herrscher. Als zentralen Verwaltungssitz lässt er die berühmten Uffizien in Florenz errichten. Unter seiner Ägide kommt auch Galileo Galilei an den Hof in Florenz. Doch wird dem Wissenschaftler die Unterstützung entzogen, als er mit der Kirche in Rom in Konflikt gerät.
Jan 1, 2004
56 Min.
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