

Richard Hammond's Engineering Connections
High Tech Inside
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S03E06 - "Japans Super-Zug"
Ausgestrahlt am Jun 12, 2011, 7:10 PM
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Serie beendet
Beschreibung
Episoden (3 Staffeln · 16 Episoden)
Der Burj Al Arab
Richard Hammond reist nach Dubai, um sich eines der größten und mit Sicherheit das am auffälligsten gestaltete Hotel der Welt anzuschauen: das Burj al Arab, den "Turm der Araber". Das 321 Meter hohe Gebäude wurde in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts 300 Meter vor der ursprünglichen Küstenlinie auf einer eigens angeschütteten künstlichen Insel errichtet. Dabei erinnert es in der Form an ein traditionelles arabisches Segelschiff. Heute gilt dieses architektonische Wunderwerk als Wahrzeichen Dubais. Richard Hammond blickt hinter die Kulissen aus Marmor und Blattgold. Er will wissen, welche technischen Voraussetzungen den Burj al Arab überhaupt erst möglich gemacht haben.
May 8, 2011
50 Min.
Formel-1-Rennwagen
Richard Hammond begibt sich diesmal in die rasante Welt der Formel-1 und untersucht, welche revolutionären Erfindungen und technologischen Durchbrüche nötig waren, um die ungeheuer leistungsstarken 800-PS-Boliden bauen zu können: Da wäre etwa der Motor, der auf Prinzipien beruht, die erstmals bei einem neuartigen Typ von Kanonen zum Einsatz kamen. Bei den Geschwindigkeiten, die ein moderner Formel-1-Wagen erreicht, besteht außerdem die Gefahr, dass die Reifen den Kontakt zum Boden verlieren und das Auto buchstäblich abhebt. Um das zu verhindern, greifen die Ingenieure auf eine Erfindung zurück, die aus dem 8. Jahrhundert n. Chr. stammt: Das sogenannte Lateinersegel machte einst Schiffe wendiger und schneller - und ähnliche aerodynamische Prinzipien halten heutzutage die Formel-1-Boliden sicher auf der Rennstrecke. In einer Schmiede erkundet Richard dann, warum ein eigentlich leicht entflammbares Metall sowohl Schwertern als auch den Formel-1-Rennreifen eine außergewöhnliche Festigkeit und Stabilität verleiht...
May 15, 2011
50 Min.
Tanker der Superlative
Ein moderner Supertanker fasst genug Erdgas, um eine Metropole wie London eine Woche lang mit Energie zu versorgen. Bei solch ungeheuren Mengen ist es besonders wichtig, dass die Tanker mit modernsten technischen Mitteln gegen ein Leckschlagen und Kentern geschützt werden. "High Tech Inside" zeigt, wie es im Inneren eines Supertankers der neuesten Generation zugeht: Um das Gas transportieren zu können, muss es durch Kühlung verflüssigt werden, doch bei den hierfür nötigen Temperatur von -162 Grad Celsius müssen spezielle Legierungen als Material für die zum Einsatz kommen - konventioneller Stahl würde spröde werden und brechen. Moderator Richard Hammond untersucht, welche Erfindungen und bahnbrechenden wissenschaftlichen Entdeckungen dazu beigetragen haben, moderne Supertanker überhaupt erst möglich zu machen.
May 22, 2011
50 Min.
Griechenlands Super-Brücke
Auf dem Landweg sind die am Golf von Korinth gelegenen Städte Andirrio und Rio durch 400 Kilometer getrennt. Die Idee, hier eine Brücke zu errichten, die die Halbinsel des Peloponnes mit dem westgriechischen Festland verbinden sollte, lässt sich bis ins Jahr 1880 zurückverfolgen - doch es dauerte weit über 100 Jahre, bis dieser Traum verwirklicht werden konnte: 2004, pünktlich zur Eröffnung der Olympischen Spiele, wurde die 2,5 Kilometer lange Rio-Andirrio-Brücke eingeweiht. Bei der Planung des High-Tech-Bauwerks mussten die Ingenieure eine ganze Reihe von Schwierigkeiten meistern: Allen voran die Tatsache, dass die Region um den Peloponnes zu den seismisch aktivsten Zonen in Europa zählt. Oberstes Ziel war es daher, die neue Brücke absolut erdbebensicher zu machen. Moderator Richard Hammond zeigt anschaulich, welche Technologien dabei zum Einsatz kamen: Von den gigantischen Dämpfern, die Erdbewegungen ausgleichen, bis zu der fest verankerten Fahrbahn, die sich auch bei heftigsten Stößen nicht aus ihrer Verankerung löst. Ihren ersten Härtetest hat die Rio-Andirrio-Brücke bereits bestanden: Einem Erdbeben der Stärke 6,6 hielt sie im Juni 2008 erwartungsgemäß stand, ohne dass es zu Unfällen oder gar Todesfällen kam.
May 29, 2011
50 Min.
Space Shuttle
In wohl keinem Fahrzeug steckt eine solche Menge an technischem Know-How wie im Space Shuttle der NASA. Für "High Tech Inside" geht Moderator Richard Hammond der Frage nach, welche vorangegangenen Erfindungen den Bau der Raumfähre überhaupt erst möglich machten. Dazu zählen neben Eisenbahngleisen und einem Anti-Sonar-System aus dem Zweiten Weltkrieg auch eine Kirchenorgel, die Iris einer Fotokamera und nicht zuletzt eine Kanonenkugel. Als nächstes widmet sich Richard der Frage, wie das Haupttriebwerk funktioniert, die das Shuttle in den Orbit 650 Kilometer über der Erdoberfläche katapultiert. Da der Treibstoff beim Verbrennen eine Temperatur von 3.300 Grad Celsius erreicht, muss das Triebwerk ständig mit flüssigem Wasserstoff gekühlt werden - ein Prinzip, das Richard eindrucksvoll abwandelt, um in einem aus Eiscreme hergestellten Topf Wasser zum Kochen zu bringen! In weiteren Experimenten zeigt er u.a., warum Aluminium den Shuttleantrieb noch effektiver macht und was die Form einer Kanonenkugel mit den aerodynamischen Eigenschaften der Raumfähre zu tun hat...
Jun 5, 2011
50 Min.
Japans Super-Zug
Seit 1964 durchqueren die legendären "Shinkansen"-Schnellzüge die japanischen Inseln im Eiltempo. Doch um dieses technische Wunderwerk möglich zu machen, mussten erst andere Erfindungen auf den Weg gebracht werden - und Moderator Richard Hammond deckt die teils verblüffenden Verbindungen auf: So verdankt der Shinkansen sein enormes Tempo u.a. der Tatsache, dass die Achsen aller Waggons über einen eigenen Antrieb verfügen - ein Prinzip, das erstmals bei dem damals hochmodernen Lohner-Porsche-Elektromobil im 19. Jahrhundert zum Einsatz kam. Durch die spezielle Neigetechnik bleibt der Super-Zug auch in Kurven schnell und stabil: Richard Hammond zeigt, dass diese Methode schon in der Antike bekannt war und von römischen Wagenlenkern erfolgreich praktiziert wurde...
Jun 12, 2011
50 Min.
Besetzung
Galerie

