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200160 Min.Beendet

Evolution

Evolution: Die Geschichte des Lebens

Sender:PBS

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S01E07 - "What About God?"

Ausgestrahlt am Oct 29, 2001, 5:00 PM

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Serie beendet

Beschreibung

Alles Leben auf der Erde entwickelt sich aus einem einzigen kleinen Organismus. Die Evolutions-Theorie ist heute zwar anerkannt, vor 140 Jahren erschütterte sie jedoch die Welt. Urheber dieser Idee war Charles Darwin, der damit die meisten bestehenden Denkgebäude über die Entstehung der Welt ins Wanken bracht. Als 1859 sein "Kampf ums Dasein" veröffentlicht wurde, waren die Wissenschaft und das viktorianische England empört. Darwins Theorie war simple, aber revolutionär. Doch erst im späten zwanzigsten Jahrhundert wurde die weitreichende Bedeutung seiner Evolutionstheorie für die heutigen Lebensformen erkannt. Erfahren Sie mehr über die Entwicklung der unglaublichen Vielfalt auf Erden, die Wanderung der Säugetiere vom Festland ins Meer, die Entstehung der Menschheit und das große Aussterben: 99 Prozent aller Arten, die jemals auf der Erde existiert haben, sind schon wieder verschwunden.

Details

Status
Beendet
Sprache
English
Laufzeit
60 min
Erstausstrahlung
September 24, 2001
Beendet
October 29, 2001
Sendeplan
Monday um 0:00

Externe Links

Episoden (1 Staffel · 7 Episoden)

Darwin's Dangerous Idea

Sep 24, 2001

120 Min.

Großer Umbau

Die Geschichte des Lebens auf der Erde ist gekennzeichnet durch das Auftauchen neuer Organisationsformen und durch die schrittweise Eroberung neuer Lebensräume. Viele dieser Transformationen haben keine Spuren hinterlassen, moderne genetische Methoden erlauben jedoch inzwischen einen gewissen Einblick in die Prozesse des Wandels. Der Ursprung der frühesten Lebensformen liegt nichtsdestotrotz noch im Dunkeln. Erste eindeutige fossile Spuren einzelligen Lebens aus dem Westen Australiens sind 3,6 Milliarden Jahre alt. (Text: arte)

Sep 24, 2001

60 Min.

Ausgelöscht

Ungefähr 99 Prozent aller Arten, die je auf der Erde lebten, sind ausgestorben. Großzügig geschätzt hat jede Art eine durchschnittliche Lebenszeit von 5 bis 10 Millionen Jahren. In der Regel genießen meeresbewohnende Arten eine längere Lebenserwartung als festlandbewohnende. Der Großteil der Geschichte des Lebens spielte sich aber im Meer ab und daher waren die Organismen dieses Lebensraumes besonders hart und häufig von katastrophalen Änderungen der klimatischen, physikalischen und geologischen Bedingungen betroffen. Fünf geologische Perioden mit Massenaussterben von meeresbewohnenden Organismen sind bekannt; zwei dieser Perioden und zwei weitere betrafen vor allem festlandbewohnende Lebewesen. (Text: arte)

Oct 1, 2001

60 Min.

Wettrüsten

In Lewis Carrolls berühmten Buch „Alice hinter den Spiegeln“ entdeckt Alice beim Durchqueren eines Spiegels eine lebendig gewordene Schachwelt, in der sie die Funktion eines weißen Bauern übernimmt. Sie macht im Verlauf des Spiels eine erstaunliche Entdeckung über diese Welt, die ihr von der Roten Königin erklärt wird: „Hierzulande musst du so schnell rennen wie du kannst, wenn du am gleichen Fleck bleiben willst. Und um woandershin zu kommen, muss man noch mindestens doppelt so schnell laufen!“. Diese suggestive Geschichte hat einen großen Anklang in der Evolutionsbiologie zu finden vermocht. 1973 stellte der Evolutionsbiologe Leigh Van Valen seine „Rote-Königin-Vermutung“ auf. Van Valens Vermutung besagt, dass Gemeinschaften konkurrierender Arten oder Räuber und ihre Beute in einem beständigen evolutionären Rüstungswettlauf gefangen sind: Räuber werden immer besser, Beute aufzufinden und zu fangen und diese werden im Gegenzug immer besser, diesen Angriffe zu entfliehen. Sowohl Räuber als auch Beute müssen sich ständig wandeln, um überleben zu können. Beide Parteien werden immer besser, aber ihre relative Stärke ändert (Text: arte)

Oct 8, 2001

60 Min.

Warum Sex

Die Natur ist voller Angeber. Das Rad des Pfauen, extravaganter Vogelgesang oder die elaborierten und geschmückten Bauten der tropischen Laubenvögel dienen allem Anschein nach keinem anderen Zweck, als Weibchen zu beeindrucken. Vielleicht ist der Mensch keine Ausnahme? Stehen in etwa Prunkbauten, schnelle Autos, ein verschwenderischer Lebensstil und sogar Kunst und Musik im Dienste egoistischer Gene und ihrer Fortpflanzungsinteressen? Das Wirken von Evolutionsmechanismen wie der natürlichen Auslese sollte erwarten lassen, dass Effizienz ein vorherrschendes Gestaltungsprinzip in der Natur ist. Aber der evolutionäre Erfolg eines Individuums wird nicht alleine davon bestimmt, wie effizient es bei der Nahrungssuche ist oder Räubern entfliehen kann, sondern hängt auch davon ab, wie viele Nachkommen es hinterlässt. (Text: arte)

Oct 15, 2001

60 Min.

The Mind's Big Bang

Oct 22, 2001

60 Min.

What About God?

Oct 29, 2001

60 Min.

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