Unsere Ozeane
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201152 Min.Beendet

Le peuple des océans

Unsere Ozeane

Sender:France 2

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S01E04 - "Zwischen Land und Wasser"

Ausgestrahlt am Sep 25, 2011, 3:00 PM

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Serie beendet

Beschreibung

Der Film zeigt ein fast gänzlich unerforschtes Gebiet unseres Planeten: die Weltmeere und ihre Bewohner. Der Film beginnt mit einer Aufnahme tosender See bei Sturm vor der bretonischen Küste, der Lärm ist ohrenbetäubend. Dann sinkt die Kamera hinab unter die Wasseroberfläche und alles wird still. Man verfolgt einen Leguan bei der Futtersuche, beobachtet Delfine bei der Jagd und sieht einen Schwarm Seevögel während einer Attacke auf einen Fischschwarm. Weitere Aufnahmen zeigen eine Ansammlung Rochen, wie sie geräuschlos durchs Wasser gleiten und riesige Schwärme von kleinen Fischen, die wie eine Kugel in Formation schwimmen. Dann Wale, beim „Unterwasserballett“, Orcas und Haie bei der Futtersuche.

Details

Status
Beendet
Laufzeit
52 min
Erstausstrahlung
September 4, 2011
Beendet
September 25, 2011
Sendeplan
Sunday um 17:00

Externe Links

Episoden (1 Staffel · 4 Episoden)

Im Blau der Tiefe

Die Menschen fliegen zum Mond und schicken sich an, auch den Mars zu erobern. Aber was wissen wir vom Leben in den Unterwasserwelten der Ozeane, vom Leben „Im Blau der Tiefe“? Der erste Teil der vierteiligen Dokumentationsreihe von Jacques Cluzaud und Jacques Perrin zeigt, wie verschiedene Hochseetiere in den unendlichen Weiten des Wassers überleben, ohne jeden festen Grund, auf dem sie sich niederlassen oder verstecken könnten. Und ob Walhai, Thunfisch oder Blauwal, sie müssen den Meeresströmen folgen, um auf der Reise in der großen Meereswüste ihre Nahrung zu finden. (Text: arte)

Sep 4, 2011

60 Min.

In Sand und Algen

Neben tiefen Schluchten und berggleichen Erhebungen gibt es auch unter der Meeresoberfläche zahlreiche sandige Ebenen. Und in und unter diesem Sand verbergen sich zahlreiche Tiere. Nur ab und zu treten rollende, beobachtende Augen, spitze Stacheln, geöffnete Atemröhren und sich plötzlich aufrichtende Fühler aus der scheinbar leeren Fläche hervor. Das Geheimnis des Überlebens in dieser völlig relieflosen Welt besteht darin, sich unter den Sandkörnern zu vergraben und unsichtbar zu machen. Im Kontrast dazu stehen riesige submarine Algenwälder, die undurchdringlich erscheinen. Auch in ihnen lässt sich für viele Tiere rettender Unterschlupf finden. So fühlen sich im Gestrüpp der Algen unter anderem Seeotter und Ohrenrobben gut geschützt. (Text: arte)

Sep 11, 2011

60 Min.

Leben im Riff

Korallen besitzen eine enorme schöpferische Kraft. Diese festsitzenden, Kolonien bildenden Nesseltiere wirken wie lebende Steine mit tierischen, pflanzlichen und mineralischen Eigenschaften zugleich. Sie gestalten das sie umgebende Milieu, vermehren die ökologischen Nischen und führen zu einer starken Diversifizierung der Arten. Doch diese genialen Architekten sind Opfer ihres eigenen Erfolges: In ihre mineralischen Strukturen eingeschlossen, stehen ihnen ihre Larven zur Verfügung, die von den Strömungen davongetragen werden, um neue Gebiete zu erobern. (Text: arte)

Sep 18, 2011

60 Min.

Zwischen Land und Wasser

Es gibt Tiere, die sich keinem Lebensraum eindeutig zuordnen lassen: Leguane, Pinguine, Delfine, Wale und alle anderen Meeressäuger haben eindeutig Vorfahren, die einst Landtiere waren. Doch nun verbringen sie ihre Lebenszeit – vollständig oder zum großen Teil – imWasser. Sie können als Zeugen dafür herangezogen werden, dass sich im Zuge der Evolution neue Lösungen fanden, um vor mehreren Millionen Jahren wieder in die Wasserwelt zurückzukehren und sich einem anderen Ökosystem anzupassen. Und die Säugetiere führten außerdem etwas ein, was es im Ozean vorher nie gegeben hatte: Zärtlichkeit. (Text: arte)

Sep 25, 2011

60 Min.

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