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S01E03 - "Wüstenwelt"
Ausgestrahlt am Nov 7, 2019, 1:00 AM
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Serie beendet
Beschreibung
Episoden (1 Staffel · 3 Episoden)
Wasserwelt
Jedes Jahr verwandeln zehntausend Milliarden Liter Regenwasser das Okawango-Delta in Botsuana im Süden Afrikas in ein riesiges Sumpfgebiet mit paradiesischen Landschaften. Hier baden Elefanten und stampfen dabei Furchen zwischen Schilf und Papyrus-Stauden. Die Kolosse sind wahre Landschaftsarchitekten, denn sie geben dem Wasser neue Wege vor und bestimmen damit den Verlauf, die Fließgeschwindigkeit und die Richtung des Okawango. Doch nicht nur das: Die Elefanten sorgen auch für das ökologische Gleichgewicht im Okawango-Delta. Die Nährstoffe, die durch sie in den Fluss geraten, werden vom Strom weitergetragen und versorgen die Lebewesen der gesamten Region. Außerdem erzählt der erste Teil der Dokumentationsreihe die unglaubliche Geschichte der Löwin Fekeetsa: Bei der Büffeljagd mit ihrem Rudel wurde Fekeetsa schwer verletzt. (Text: arte)
Oct 23, 2019
45 Min.
Inselwelt
Das Herzstück des Okawango liegt in Botsuana im südlichen Afrika. In diesem weltweit einzigartigen Sumpfgebiet bedeckt das Wasser eine weite Fläche mit zahlreichen Inseln. Hauptfigur dieser Folge ist der Löwe King. Gemeinsam mit seinem Bruder herrscht er über die riesige Schwemmlandschaft. Das Reich des eindrucksvollen „Königs der Tiere“ wird maßgeblich geprägt von Lebewesen, die nur wenige Millimeter messen: Termiten. Weltweit gibt es mehr als 2.700 Termitenarten, doch nur eine davon trägt dazu bei, die hiesigen Landschaften zu formen. Die Insekten errichten unterirdische Festungen und bauen Dämme, die sie vor dem Hochwasser des Okawango schützen. Mit der Zeit können diese Termitenhügel eine Höhe von mehreren Metern erreichen. (Text: arte)
Oct 30, 2019
45 Min.
Wüstenwelt
Der Endpunkt des Okawango – entgegen aller Erwartungen fließt er nicht in den Ozean, sondern verschwindet unter der gleißenden Sonne der Kalahari-Wüste. Auf diese Weise versorgt der Okawanago die Erde mit wertvollen Nährstoffen. Die Zuschauer entdecken die Seitenarme des Okawango und erleben, wie sich paradiesische fruchtbare Landschaften in eine heiße, trockene Hölle verwandeln. Doch einige Tierarten haben es geschafft, sich an die lebensfeindliche Umgebung anzupassen. Das Leopardenweibchen Moporoto etwa zieht hier ihre beiden Jungen groß. In der Lokalsprache bedeutet ihr Name so viel wie „Leberwurstbaum“, denn diese Bäume mit ihren länglichen Früchten sind der bevorzugte Jagdposten des Leopardenweibchens. Die köstlichen Blüten des Baums locken auch zahlreiche andere Tiere wie Antilopen an. (Text: arte)
Nov 6, 2019
45 Min.
Besetzung
Galerie







