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198425 Min.Beendet

The Tripods

Die dreibeinigen Herrscher

Sender:BBC One

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S02E12 - "Die letzte Etappe"

Ausgestrahlt am Nov 23, 1985, 12:00 PM

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Serie beendet

Beschreibung

Im Jahr 2089 kontrollieren riesige metallene Maschine die Erde. Diese "Dreibeiner" wie sie von den Menschen genannt werden, sorgen dafür das jeder Mensch ab dem Alter von 14 jahren eine Weihe durchläuft und "die Kappe" implantiert bekommt. Dadurch verliert der so "geweihte" jeden Drang nach Unabhängigkeit, Neugierde, und dem Wunsch nach Wissen.

Details

Status
Beendet
Sprache
English
Laufzeit
25 min
Erstausstrahlung
September 15, 1984
Beendet
November 23, 1985
Sendeplan
Saturday um 0:00

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Episoden (2 Staffeln · 25 Episoden)

Vorbereitung für die Höllenfahrt

Will, Henry und Beanpole trainieren in verschiedenen Sportdisziplinen, um sich für die Spiele zu qualifizieren, welche für die Dreibeinigen Herrscher abgehalten werden. Die Besten sollen ihnen in deren Stadt dienen dürfen. Daneben unternehmen die freien Menschen Streifzüge zu nahe gelegenen Städten, da die Versorgung der Ungeweihten sichergestellt werden muss. Dabei wird der Zuschauer ein zweites Mal Zeuge einer Weihe. Diesmal eines Mädchens in einem Dorf. Auf dem Raubzug kommt jedoch ein Junge ums Leben, welcher beschließt, sein Leben zum Wohle seiner Kameraden zu opfern, als er merkt, dass andernfalls ein Dreibeiner auf die ganze Gruppe aufmerksam wird. Will und seine Freunde werden in einem Wirtshaus zu späterer Zeit auch mit Zweifeln innerhalb der Gruppe der freien Menschen konfrontiert, ob ihr Vorhaben mit der Infiltration der Stadt ein Hoffnung versprechendes Unterfangen ist. Zum Ende dieser Folge hin, werden die Champions bekannt gegeben. Es trifft unter anderem Beanpole und Will. Für Henry endet an dieser Stelle das Abenteuer mit seinen Freunden, ist er doch nicht ausgewählt worden. An seiner Stelle soll der kühle und vernünftige Deutsche Fritz gehen.

Sep 7, 1985

25 Min.

Den Rhein abwärts mit Volldampf

Die verschiedenen Gruppen machen sich auf von den Weißen Bergen, um zu den Spielen bei Koblenz teilzunehmen. Will und Fritz sind in einer Gruppe, Beanpole zusammen mit Weiteren in einer anderen. Als Will mit seiner Gruppe durch einen kleinen Wald fast durch sind, sehen sie Mitglieder von Beanpole`s Gruppe, die in einem nahe gelegenen Wasser ein Bad nehmen. Schnell wird Will klar, dass hier ein unnötiges Risiko eingegangen wird, doch zu spät. Ein roter Dreibeiner kommt, und pulverisiert Beanpole`s Gruppe, vermeintlich zunächst auch Beanpole. Doch dieser ging auf Nummer sicher, was ihm das Leben rettete. Endlich am Rhein angekommen, können die Abenteurer die Erlkönig von Kapitän Ulf betreten. Schnell wird klar: Ulf ist ein harter Mann, der trotz des Umstandes, dass er hier wichtige Menschen transportiert, keinen Hehl daraus macht, dass an Bord hart zu arbeiten ist. Leute, die nicht gehorchen, haben auf dem Schiff nichts verloren.

Sep 14, 1985

25 Min.

Zwei reizende Helferinnen

Unterwegs auf der Fahrt mit der Erlkönig wird deutlich, dass Ulfs Frau, die ernsthaft erkrankt ist, dringend Behandlung benötigt. Für Will, Beanpole und Fritz stellt dies in mehrfacher Hinsicht ein Hindernis dar. Zum einen ist unklar, ob die Krankheit ansteckend ist, zum anderen muss Ulf in einem Hafen anlegen. Da richtig Geweihte an bestimmten Krankheiten nicht erkranken, stellt dies einen riskanten Punkt dar, sollte für Dritte ein Grund anfallen, das Schiff zu besteigen. Eine gewisse Zeit, nachdem Ulf das Schiff verlassen hat, um Angelegenheiten in der Stadt zu besorgen, bricht Streit an Bord aus. Ulf`s Rückkehr wird ungewiss, es wird vermutet, dass er betrunken in der Stadt ist. Zudem kann der beherzte Will nicht mit ansehen, wie Ulf`s Frau leidet, gern möchte er zusammen mit Beanpole helfen. Dies jedoch sehr zum Missfallen von Fritz, dem kühlen Denker, der darin eine Ansteckungsgefahr sieht. Bevor die Angelegenheiten an Bord eskalieren, macht sich Will auf die Suche nach Ulf, was unter der Androhung von Fritz geschieht, dass, sollte Will nicht rechtzeitig zurückkehren, er das Kommando über die „Erlkönig“ übernehmen und weiterfahren zu den Spielen. Will`s Suche ist leider nicht von besonderem Erfolg gekrönt, gerät er doch in eine hitzige Schlägerei in einer Wirtschaft. Zwecks Bestrafung wirft man ihn in ein Loch. Dort würde Will wahrscheinlich auch noch die nächsten Tage über sein Vorgehen nachgedacht haben, hätte Beanpole sich nicht selbst auf die Suche gemacht, diesmal jedoch nach Will. Nach der kurzen Flucht in der Nacht müssen Will und Beanpole zu ihrer Enttäuschung leider feststellen, dass die Erlkönig tatsächlich bereits abgelegt hat. Beide machen sich relativ hoffnungsarm mit einem Paddelboot auf den Weg den Rhein hinauf, um sich wenig später in einem Gästehaus ihre Brötchen im wahrsten Sinne des Wortes zu verdienen. Das Gästehaus ist es auch, wo beide die von nicht jedem Zuschauer gleichermaßen geliebten Zerlina und Papagen

Sep 21, 1985

25 Min.

Der Eintrittspreis für die goldene Stadt

Die Champions sind in der Stadt der Spiele angekommen. Dort gibt es dann auch ein nettes, aber kühles Wiedersehen mit Fritz. Zunächst laufen die einzelnen Disziplinen für Will und Beanpole glatt, nur für Fritz scheinen die Dinge nicht erwartungsgemäß zu laufen. An einem der Abende wird für alle Champions auch ein Fest gefeiert. Dort müssen sich Will und Beanpole dann auch noch von Papagena und Zerlina anhören, dass Fritz es sogar in deren Sicht mit seiner Treue zu den Dreibeiner übertreibt. Eine bedeutende Erkenntnis! Anscheinend scheint die Weihe die Menschen den Dreibeinern nicht völlig zu unterwerfen, oder dies trifft zumindest auf die beiden Mädels zu. Immerhin sind diese sogar bei der Aussicht traurig, unsere Helden möglicherweise an die Tripoden zu verlieren… Bei einer Aussprache an frischer Luft verstaucht sich Beanpole einen Fuß, als die Mädchen ihn erschrecken. Alles scheint also bei Will und Fritz zu hängen. Letzterer erweist sich dann auch als sehr clever. Hat er doch seine Mitstreiter (auch die Geweihten) nur im Glauben lassen wollen, er wäre nicht stark, um im letzten Rennen davonzujagen. Beide gewinnen bei den Spielen in ihren Disziplinen, Beanpole ist da schwer enttäuscht, kann er doch seine Freunde in dieses Abenteuer nicht mehr begleiten. Die Champions werden jeder einzeln von den Tripoden in ihr Inneres gehievt. Für Will stellt dies eine besonders starke Nervenprobe dar. Schon einmal wurde er (nach der Flucht aus dem Schloss de Ricordeau) von einem Fühler der Dreibeiner ergriffen. Diesmal werden die Jungen und Mädchen nicht mehr betäubt, dann die Tripoden davon ausgehen, dass alle geweiht sind. Beim Hochfahren gehen Will Bilder seiner einstigen Entführung durch den Kopf. Doch er darf sich nichts anmerken lassen…

Sep 29, 1985

25 Min.

Sklaven und Meister

Endlich werden Will und Fritz in die Goldene Stadt der Dreibeiner von einem solchen höchstpersönlich befördert. Während Fritz sich mit der „wissenschaftlichen“ Methode des Beobachtens und Schlussfolgerns begnügt, verhält sich Will von Anbeginn wesentlich auffälliger. Er staunt und fragt so lange, bis er von Fritz zu mehr Vorsicht angehalten wird. Ein erfahrener Sklave nimmt sich der Neuankömmlinge in der Stadt an und führt sie in eine Art Versammlungsraum. Dort erhalten sie die für Sklaven typische weiße Kleidung und eine taucherhelmähnliche Kopfbedeckung zur Gewährleistung der Sauerstoffzufuhr. Es wird ihnen erklärt, wie wichtig der richtige Sitz dieses Helmes ist, um nicht an der giftigen grünen Luft der Dreibeiner zu ersticken. Anschließend gehen sie durch die Stadt -vorbei anzahlreichen schwarzen Gardisten- in einen Präsentierraum, wo sich jeder Neuankömmlinge unter einen der dreiecksförmigen Lichtkegel zu stellen hat. Einer der Jungen, welcher bereits unterwegs Schwierigkeiten mit seinem Sauerstoffhelm hatte, bricht tot zusammen. Will möchte ihm helfen, wird aber vom Sklaven zurückgewiesen. Schließlich steht Will und Fritz sowie den anderen der erste Sichtkontakt mit den Meistern bevor, welche sich ihre potenziellen neuen Sklaven näher ansehen. Will begeht den Fehler, zurückzuzucken, als ihn einer der Meister befühlt. Dies ist ein schweres Vergehen und somit steht Will bis zuletzt im Raum, während alle anderen schon ausgewählt wurden. Aber dann findet sich doch noch ein Meister, welcher an Wills nur allzu offensichtlicher Andersartigkeit Gefallen findet. Unterdessen hat Fritz das zweifelhafte Vergnügen, in einer Steinbruchtruppe gelandet zu sein, welche die Schächte für neue Gebäude der Meister ausheben muss. Die Sitten sind hart, nicht nur wegen der schweren körperlichen Arbeit, sondern hauptsächlich dank der Gardisten, welche ihre Forderungen gern mit Peitschenhieben untermalen. Derweil erlebt Will bei seinem n

Oct 5, 1985

25 Min.

Das Geheimnis der Margerite

Will wird von seinem Meister mit einem Wecker der besonderen Art aus dem Schlaf geholt: Vor dem Fenster seines Aufenthaltsraumes erscheint eine animierte Tiroler-Landschaft aus der Bildbibliothek der Meister. Fritz unternimmt den ersten Versuch, dem Streinbruch zu entkommen und stellt sich heimlich in der Warteschlange der Energie-Elite an. Unglücklicherweise wird er dabei von einem der Steinbruch-Gardisten erwischt. Will probiert in seinem Quartier das nicht besonders schmackhafte [Schleim-]Essen für die Sklaven, während eine Putzsklavin [Katrina, in der deutschen Synchronisation „die Katrin“] für Sauberkeit sorgt. Sie berichtet ihm, dass Frauen in der Stadt eher „Zweiter-Klasse-Sklaven“ sind, weil sie im Gegensatz zu den auserwählten Männern keinen direkten Kontakt zu den Meistern haben. Bevor Will zu seinem Meister geht, fragt er sie nach Eloise. Aber auch Katrina ist ihr noch nicht begegnet, vermutet aber, dass sie in der „Halle der Schönheit“ sein könne. Fritz arbeitet weiterhin an seinem „Ausbruch“, indem er sich bei der Arbeit ins Zeug legt als Beweis seiner Liebe zu den Meistern. Schließlich bricht er erschöpft zusammen und wird auf Geheiß der Gardisten, welche von seinem Verhalten ohnehin genug haben, in einem Steinwagen abtransportiert. Ganz ohne Stress hingegen bekommt Will von seinem Meister eine wertvolle Lektion in Astrologie: Neben dem eigenen Sonnensystem sieht er Trion, den wässrigen Heimatplaneten der Meister. Die Meister benötigen keine Nahrung wie Menschen, weil sie ihre Energie aus dem Wasser oder von einer der drei Sonnen beziehen. Sie bevölkern die Erde seit über 100 Jahren und haben den Vorteil, quasi unsterblich zu sein. Fritz erwacht inzwischen zu neuem Leben, als er unbeobachtet ist. Er läuft schnell in die Umkleidekabinen, wo er nach einer Dusche die Kleidung eines Energie-Elitesklaven stiehlt. So kostümiert erlangt er mittels einer Ausrede den Zugang zur Schaltzentrale, wo er sich um eine S

Oct 12, 1985

25 Min.

Ein heimlicher Verbündeter

Unerwartete Hilfe für Will und Fritz in der Stadt! Die in den Weißen Bergen bekannte Legende, Pierre, gibt sich Fritz während eines Treffens in der Diskothek Pink Parrot zu erkennen. Er gehört in der Stadt der so genannten Energie-Elite an und seine Aufmerksamkeit galt Fritz bereits, als sah, wie Fritz auf unorthodoxe Weise sich dem Kreis anschließen wollte. Diszipliniert wie Fritz ist, geht er zunächst nicht auf die Kommunikationsversuche von Pierre ein, was sich jedoch bald ändert, als er merkt, dass Pierre aufrichtig ist. Die Freude ist beiderseitig. Für Pierre bedeutet es Hoffnung, dass die Mission nicht vergebens ist, für Fritz, dass er dem Beitritt in die Energieelite mit mehr Aussicht auf Erfolg beitreten und die Geheimnisse um diesen Kreis besser lernen kann. Beide laufen durch die Stadt, und Fritz wird durch Pierre unterwiesen über die Energieversorgung. Dabei fahren sie an der Schmelze des Feuers, dem gigantischen Energiezentrum in der Mitte aller Pyramiden, vorbei und Pierre gibt seine Theorien über deren Funktion zum Besten. Obwohl Pierre gerade mal 21 ist, erleidet er gegen Ende der Folge einen tödlich verlaufenden Herzinfarkt, da die Lebensverhältnisse der Stadt auch sein Leben dramatisch verkürzt haben. Dies geschieht noch, bevor er auf dem Sterbebett liegend Fritz von der einzigen Möglichkeit in Kenntnis setzen kann, wie man die Stadt verlassen kann. Zur gleichen Zeit gestaltet sich das Verhältnis von Will zu seinem Meister immer harmonischer. Gar menschliche Züge werden hier durch den Trionier offenbart, als er Will fast schüchtern fragt, ob dieser sein Freund werden möchte (vergleichbar zu Fritz aus der Sicht von West-468). Und ein Freund tut dem anderen etwas Gutes. Deswegen befördert West-468 sich und Will in die Halle der Schöhnheit, in welcher besonders schöne Exemplare der menschlichen Rasse (allerdings nur Frauen) konserviert werden. Für Will ein Schock, denn er muss dort seine Eloise finden, diese jedoch leblos. Anders

Oct 19, 1985

25 Min.

Eine Begegnung der dritten Art

Fritz sinkt der Mut nach Pierres dramatischem Ableben. Nicht zu Unrecht. Denn der Captain der Schwarzen Garde in der Stadt hegt den Verdacht, dass Fritz` Weihe nicht richtig vollzogen wurde und dessen Kappe deswegen nicht in gewöhnlicher Weise arbeite. Im letzten Moment kommt der Leiter der Energieelite hinzu und informiert die Anwesenden, dass der Sklavenmeister und der Energiemeister eine Verständigung gefunden hätten bezüglich der Versetzung von Fritz. Fritz soll von nun an in der Energie-Elite dienen. Derweil stellt West-468 Will in Aussicht, dass Los von Eloise zu teilen, nämlich in trauter Zweisamkeit auf Trion leben zu können. Will muss mit sich kämpfen. Aufgrund der Eifersucht seines Meisters versucht Will vom Thema abzulenken, indem er ihm eine Gasblase bringt. Versehentlich kommt er jedoch dabei an eine äußerst sensible und verletzliche Körperstelle des Meisters. Reflexartig wird Will in die Ecke gestoßen, naiverweise erfährt er vom Meister sogleich, dass es sich bei dieser Stelle um einen Punkt handelt, bei dem eine bereits leichter Stoß zu schweren Verletzungen oder dem Tod der Wesen führen kann. Zu einem späteren Zeitpunkt wird Will von seinem Herrn zu einem Cognosc geführt. Dies sind Wesen, welche nur aus Energie bestehen und in den Spitzen der die Schmelze des Feuers umgebenden Pyramiden „wohnen“. Will ist der erste Mensch, dem eine solche Ehre zu Teil wird. Selten hatte ein Meister je eine solche Ehre! Bei der Begegnung muss Will feststellen, dass er vor Coggy (so nennt sich dieser Cognosc) keine Geheimnisse haben kann. Dieser holt sich die Geheimnisse direkt aus Wills Geist. Glücklicherweise ist Coggy den Menschen wohlgesinnt, hegt insgeheim sogar eine gewisse Verachtung für die Trionier. Fritz wiederum gelingt es, den Ausgang aus der Stadt zu finden, welchem ihm Pierre nicht mehr offenbaren konnte, die Wasserkammer, aus welcher gefilterte Rheinwasser wieder die Stadt verlässt.

Oct 26, 1985

25 Min.

Eine Krise spitzt sich zu

Das Wissen um die Energieversorgung wird grundsätzlich durch einen Lerncomputer vermittelt, welcher die Kappe als Schnittstelle verwendet. Auf diese Weise soll Will in die Energiegeheimnisse eingeweiht werden. Mit Mühe und Not kann er vermeiden, dass auch bei ihm dieses Verfahren angewandt wird. Ihm wird eine Frist eingeräumt, um zu beweisen, dass es bei ihm auch ohne gehen solle. Sein Freund Will wird währenddessen von einem Meistergremium befragt, welche wissen wollen, was Coggy dazu bewog, Will zu empfangen. Will soll alsbald erneut Gelegenheit bekommen, sich mit dem Energiewesen zu besprechen, denn Coggy entschließt sich, Energie von der Stadt abzuziehen. Die ganze Stadt leider sodann an einem Energiemangel, die Lichter gehen im wahrsten Sinne des Wortes aus, die Versorgung der Sklaven mit Licht, Sauerstoff und Wärme wird unterbrochen. Noch bevor es jedoch zu Todesfällen kommt, weiht Coggy Will in sein Vorhaben ein, die Stadt zu verlassen, weswegen er Energie aus der Schmelze des Feuers anfordere. Zwar verrät er das Vorhaben der freien Menschen auch weiterhin nicht, weigert sich aber auch, aktive Hilfe zu leisten. Sobald er die Stadt verlässt, hat die Stadt wieder ihr gewohntes Energieniveau. Für Will ist jedoch ein Aufatmen nicht angesagt, denn bei seinem Meister angelangt, sieht er sich dessen Anschuldigen gegenüber, wonach er für das Verlassen des Cognos sicher die Schuld zu tragen habe. Aber nicht nur das! Will`s Meister zweifelt erstmals ernsthaft an Wills Weihe sowie Aufrichtig und will ihn selbst untersuchen, denn der Zimmergenosse von Will, Boll, informierte West-468 über Wills Aufzeichnungen. Bevor West-468 den Helm von Wills Kopf lösen kann, verpasst dieser ihm in Lebensgefahr einen tödlichen Stoß auf dessen verletzliche Stelle.

Nov 2, 1985

25 Min.

Alarm in der goldenen Stadt

In Panik wendet sich Will an Fritz, um ihn von dem tödlichen Kampf mit West-468 zu unterrichten. Zudem wurde die Schwarze Garde auf Will angesetzt, da Will in Verdacht steht, etwas mit dem Verlassen des Cognosc zu tun zu haben. Auch am Arbeitsplatz der Energieelite wird gefahndet, denn Fritz wurde oftmals mit Will als dessen Freund gesichtet. Beide beschließen, aus der Stadt zu fliehen. Nachdem sie die von Will angefertigten Pläne aus der Hand von Wills totem Meister zu bergen im Stande sind, setzen sie ihre Flucht fort. Auf dem Weg legen sie noch eine falsche Fährte, indem sie Wills Tod am Ort der glücklichen Erlösung vortäuschen. In der Fluchtkammer wird jedoch Fritz von den Gardisten gestellt, welche direkt beginnen, ihn zu schlagen. Zusammen mit Will können die Gardisten jedoch überwältigt werden, ihre Körper werfen die Beiden in den Fluss. Da nach Will nicht mehr gefahndet wird und Fritz nicht im Visier von Meistern oder der Garde steht, flüchtet Will durch den unterirdischen See, und Fritz verbleibt in der Stadt.

Nov 9, 1985

25 Min.

Schutz hinter Clownsmasken

Beanpole, der nicht bei den Spielen obsiegt, verbrachte die Zeit nach den Wettkämpfen damit, in der Nähe der Stadt eine Ruine zu bewohnen und auf mögliche Zeichen seiner Freunde zu warten. Sehr zu Wills Glück, denn dieser treibt (bereits ohnmächtig) aus der Stadt heraus. Beanpole befreit ihn aus seinem Anzug und pflegt Will zunächst, bis dieser relativ reisefähig ist. Bevor es losgeht, wird es erneut brenzlig, denn Dreibeiner patrouillieren durch das Land aus der Stadt heraus. Womöglich geschieht dies in Zusammenhang zu den Geschehnissen in der Stadt! Nur mit Mühe kann Beanpole Will davon überzeugen, Ruhe zu bewahren und nicht wegzurennen. Gerade dies würde sie entlarven! Auf dem Rückweg kommen sie hungrig in einer Stadt an, wo sie Brot erwerben möchten. Da sie kein Geld haben, bietet Beanpole einem Bäcker Gold- und Silberfiguren eines Schachspiels zum Tausch an, welches er in der Ruine zuvor fand. Aufgrund des enormen Wertes der Figuren erregen beide Jungen aber unnötigerweise die Aufmerksamkeit der Gardisten, welche sie sodann verfolgen. Will und Beanpole gelingt es, in einem nahe liegenden Zirkus von Ali Pascha vorläufig Unterschlupf zu finden. Dieser ist ein geldhungriger Mensch, was beide schnell merken. Sie wittern ihre Chance, umbemerkt in durch Pascha in die weißen Berge zurückzukommen, indem sie ihm vormachen, das bei Genf sich noch weitere Figuren des Schachspieles an einem Ort befänden, den nur die Jungs kennen.

Nov 16, 1985

25 Min.

Die letzte Etappe

Will und Beanpole reisen zusammen mit dem Zirkus Richtung Süden. In der Nähe ihres Zielortes soll es erneut zu einer Vorstellung im Zirkus kommen. Was beide nicht wissen, Pascha plant die Kinder, welche für ihn arbeiten, im Anschluss direkt durch einen herbeigerufenen Dreibeiner weihen und dann zu Dienern der Gardisten zu machen. Dieses Schicksal soll auch Will und Beanpole wiederfahren. Sie erfahren es schließlich von Pascha selbst und beschließen, nach der Show zusammen mit den Kindern, die sie in das Geheimnis um die Weißen Berge einweihten, zu entkommen. Zunächst scheint es zu gelingen, sie werden jedoch mitten in der Nacht von einem Trupp Dreibeiner aufgespürt. Es fallen viele Schüsse durch die Roten Dreibeiner. Erstaunlicherweise überleben alle. Am nächsten Tag wird die Reise fortgesetzt. Die Gruppe erreicht die Weißen Berge. Man wähnt sich in Sicherheit...

Nov 23, 1985

25 Min.

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