

The Secrets to Civilization
Geheimnisse der Antike
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S01E03 - "Der Untergang von Rom"
Ausgestrahlt am Sep 16, 2021, 4:00 PM
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Serie beendet
Beschreibung
Episoden (1 Staffel · 3 Episoden)
Als Troja brannte
Vor 3.000 Jahren entkam Ägypten nur knapp einer Katastrophe durch eine Invasion – in der Regierungszeit Ramses’ III. Was war passiert? Führende Expertinnen und Experten suchen nach Hinweisen auf die Ursachen für einen mysteriösen Zusammenbruch mehrerer Zivilisationen am Mittelmeer gegen Ende der Bronzezeit. Die Menschen dieser Kulturen machten, was die Menschen auch heute noch tun: Sie migrierten in Länder, in denen sie bessere Lebensbedingungen vorzufinden hofften: Ägypten. Die von Klimaforscher und Klimaforscherinnen zusammengetragenen Daten zeichnen eine dramatische Entwicklung nach. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler analysierten uralte Pollen aus Sedimenten, die sich am Boden von Binnenseen gebildet hatten, Plankton vom Boden des Mittelmeers sowie Stalagmiten, die sich über viele Jahrhunderte hinweg gebildet hatten.
Sep 16, 2021
52 Min.
Rom und Athen
Als Ägyptens letzte Königin, die berühmte Kleopatra, im Kampf gegen Rom Land und Leben verliert, kommt eine Entwicklung zum Abschluss, die schon fast tausend Jahre zuvor begonnen hat. Und zwar in dem dunklen Zeitalter, das auf den Zusammenbruch der spätbronzezeitlichen Reiche folgte. Das erste Jahrtausend vor Christus sah den Aufstieg mächtiger Stadtstaaten: In Athen vertreibt das Volk die Tyrannen und gründet die erste Volksherrschaft – auch wenn diese Demokratie mit unserer Demokratie nur bedingt vergleichbar ist. Der Aufstieg Athens zu einer der beherrschenden Mächte der griechischen Welt fand jedoch bald ein Ende. Es sollte Alexander der Große sein, der von Europa aus nach Vorderasien zog, das Perserreich besiegte und die hellenistische Epoche begründete – mit Großreichen, von Griechen beherrscht.
Sep 16, 2021
52 Min.
Der Untergang von Rom
Die Blütezeit des Römischen Reichs, die unser Bild bis heute prägt, reichte von der Regierungszeit des Kaiser Augustus bis Anfang des 5. Jahrhunderts. Die ersten 150 Jahre dieser Blütezeit müssen den Menschen damals wie ein Goldenes Zeitalter erschienen sein. Und doch war das Leben Gefahren ausgesetzt, die wir uns heute kaum vorstellen können. Gesund sein – das war in einer dicht bevölkerten Stadt wie Rom nicht die Regel, eher die Ausnahme. Magen- und Darm-Erkrankungen waren weit verbreitet, der Zusammenhang zwischen Krankheitskeimen und Ansteckung unbekannt. Die Malariamücke aus den vielen Sümpfen der Tiberstadt forderte jährlich ihren tödlichen Tribut. Doch war dies nichts gegen die Seuchen, die ab der Mitte des zweiten Jahrhunderts nach Christus das Römische Reich heimsuchten und Millionen über Millionen von Todesopfern forderten.
Sep 16, 2021
52 Min.
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